Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum...
Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum...

improART: Theaterspielen macht "selbst bewusst"

Möchten Sie gerne zum Regisseur Ihres eigenen Lebens werden und selbst entscheiden, welche Rolle Sie künftig mehr und welche Sie weniger oft spielen wollen?

 

Mit anderen Worten: Sich der Fremdbestimmung zu entziehen und sich im Klaren zu werden, was man wirklich will, das stärkt unser Selbstwertgefühl. Machen Sie Urlaub vom „Alltagsselbst“ und schlüpfen Sie an diesem Abend mal in die Rolle, die Ihnen so richtig Spass macht! In den Übungen und gespielten Szenen können Sie sich fallen lassen, sich ausprobieren, sich (neu) entdecken und sich zum Lachen bringen...
 

Hier haben Sie die Möglichkeit mit Ihren Persönlichkeitsanteilen zu spielen und sich so im Schutze einer frei erfundenen Figur, Ihrer Gedanken, Phantasien und Wünsche bewusst zu werden.

 

Siehe auch das folgende Video:

... und hier schon mal die vier Grundregeln des Improvisationstheaters:

1. Bleiben Sie locker, wenn etwas daneben geht!

Egal ob auf der Bühne, bei einem Rendezvous oder einem Vorstellungsgespräch, die meisten Menschen haben Angst zu versagen. Gerade weil der Druck so groß ist, geht es dann auch im wahrsten Sinne des Wortes, in die Hose. Bei improART lernen Sie genau in solchen Situationen humorvoll zu reagieren. Wie heißt es so schön: "Nur wer Fehler macht, lernt etwas dazu!"

Impro-Regel Nr. 2: Spielen Sie mit Ihrem Status!

Ob auf der Bühne oder im richtigen Leben, Sie befinden sich immer zu anderen Menschen, und diese widerum zu Ihnen, in einem bestimmten Status. Je nach Biografie und Situation können sowohl Hoch- als auch Tiefstatus positive oder negative Wirkungen auf Sie selbst und den Anderen haben. Fazit des Workshops ist, wer in der Lage ist mit seinem Status zu spielen, hat es leichter im Leben. 

 

Impro-Regel Nummer 3 lautet:

"Bleiben Sie im Hier und Jetzt!"

 

Und das ist für viele Menschen alles andere als der Alltag. Heute ist es üblich, sein Leben sowohl beruflich als auch privat durchzuplanen. Wer das nicht tut wird dann schon mal als "unorganisiert" bezeichnet. Nur was viele dieser Organisatoren dabei übersehen, sind die vielen kleinen Dinge, die das Leben eigentlich erst lebenswert machen. Manche Menschen sind so verplant, dass Sie jegliche Spontanietät verloren haben.

Regel Nr. 4: Die Rampensau

Was wir gar nicht gewohnt sind, ist wohlwollend und inspirierend mit anderen Menschen umzugehen. Stattdessen suchen viele ständig Ihren Vorteil und befinden sich privat wie beruflich in einem Konkurrenzkampf. Nur eine "Rampensau" ist weder auf der Bühne noch im normalen Leben, sonderlich beliebt.

 


Aber Vorsicht! Improvisationstheater macht süchtig,

denn es wirkt wie eine Droge die Mut macht!


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