Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum...
Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum...
S.M.(A).R.T. = Achtsamkeit und Akzeptanz für mehr Gelassenheit
 
Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun,
sondern auch für das, was wir nicht tun. (Molière)
 
Dazu auch Weises aus einem Indianermund

 

Ein alter Indianer erzählt seinem Enkel:

"In meiner Brust wohnen zwei Wölfe. Einer ist der Wolf der Dunkelheit, der Angst, des Misstrauens und der Verzweiflung. Der andere ist der Wolf des Lichtes, der Liebe, der Lust und der Lebensfreude."

 

Da Fragt der Enkel:

„Und welcher der beiden wird gewinnen?“

 

Der alte Indianer antwortet: “Der, den ich füttere.“

Akzeptanz bedeutet dabei auf keinen Fall Verdrängung, sondern zu akzeptieren, dass in unserem Leben nicht immer nur die Sonne scheinen kann. 

 

Der erste Schritt ist Ruhe zu bewahren und sich Zeit zu lassen. So eine Atempause ist wichtig! Es ist eine Frage der Selbstwahrnehmung, sich bewusst zu machen, in welcher Verfassung man ist und ob man die erforderliche Kraft und genügend Mut hat, seine Lebenssituation zu analysieren. Dazu ist es heilsam, sich an einen sicheren Ort zurückzuziehen oder vielleicht auch abzulenken und einfach etwas zu tun, was einem gut tut.

Achtsamkeits-Übungen helfen Ihnen z.B. im gegenwärtigen Moment und ohne Bewertung, aufmerksam zu sein (Jon Kabat-Zinn). So kommen wir in direkten Kontakt mit dem "Hier und Jetzt", wozu wir uns im Alltag meist zu wenig Zeit nehmen und uns so, oft die Lebendigkeit des Augenblicks verloren geht, weil wir "ganz woanders sind". Also einfach mal die Füsse hochlegen...

Beginne den Tag mit einem Lächeln, dann hast du's hinter dir  (von Hirschhausen)

Da die Bedeutung von "Akzeptanz" gerne unterschätzt wird, möchte ich Ihnen dazu in meinem Terminplaner ein 30 Min. Telefon-Coaching vorschlagen.

Bleibe optimistisch, ohne dabei das Negative aus dem Blick zu verlieren
Ein Optimist ist ein Mensch, der alles halb so schlimm oder doppelt so gut findet. (Heinz Rühmann)

Der Optimist und der Pessimist unterscheiden sich in erster Linie darin, wie sie die Dinge sehen. Ein typisches Beispiel ist der Schweizer Käse:
Der Pessimist sieht die Löcher, der Optimist den Käse. 
 
Vielleicht möchten Sie sich ja mal die folgende kurze Geschichte anhören?
 
Der Optimist und der Pessimist:

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