Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum...
Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum...
S.(M).A.R.T. = Motivation und Emotionale Intelligenz
 
1. Motivations-Training: An sich selbst glauben und sich selbst motivieren. 
 
Wenn Sie sich am Boden fühlen, lassen Sie sich nicht von anderen sagen, Sie hätten dieses oder jenes tun oder lassen sollen, dann wäre alles anders. Verurteilen Sie sich weder selbst, noch lassen Sie sich von anderen verurteilen!  Verurteilung bewirkt keine Veränderung, sondern nur Leid und Leiden.
 
Falls Sie es nicht schon in Verbindung mit meinem kostenlosen Resilienz-Training ausprobiert haben, dann möchte ich Sie gerne zu einem ebenfalls kostenlosen Online-Motivations-Training einladen. Da dieser Bereich Passwort geschützt ist, bitte ich Sie unten rechts Ihren Namen und Ihre E-Mail Adresse einzutragen.

2. Emotionale Intelligenz

Unser emotionales Erleben ist in hohem Maße durch soziale Interakation und Lernprozesse, sowie kulturelle Werte geprägt. Es ist durch Denkprozesse oder Bewertungen entstanden. So ist z.B. Zufriedenheit in erster Linie ein Gefühl der subjektiven Betrachtung; d.h. es kommt auf den Blickwinkel an, ob wir zufrieden oder unzufrieden sind. Irrationale, negative, selbstschädigende und nicht zielführende Gedanken können wir erkennen, um dann mit Hilfe einfacher, regelmässig angewendeter Übungen  unser Fühlen durch Neuverknüpfungen in unserem neuronalen Netzwerk zu verändern. Erleben Sie in verschiedenen Übungen, wie Sie negative Gefühle in positive Emotionen verwandeln können und lernen Sie dazu das ABC-Modell von Albert Ellis kennen.  

Der Mensch fühlt was er denkt.
Auf ein aktivierendes Ereignis (A) folgt eine Bewertung (B = rational oder irrational) mit einer angemessenen oder unangemessenen Konsequenz

(C = consequences) emotionaler Reaktionen. Sobald wir selbst schädigende und nicht zielführende Gedanken erkennen, können wir diese hinterfragen (D = Disputation) und dann versuchen, zu einer positiveren Einstellung (E) zu kommen. Fertig (F)!!!


Dank der Neuronalen Plastizität, können Sie, so wie ein Sportler seine Muskeln trainieren kann, auch Ihr Gehirn trainieren. Das ABC-Modell hat sich in der Praxis vielfältig bewährt und seine Grundprinzipien sind klar strukturiert, griffig und einfach zu vermitteln.


Zunächst einmal benötigt der Mensch natürlich negative Emotionen, wie z.B. Angst. Der Grund dafür ist der jeweils damit auftretende Verhaltensimpuls: Bei Angst möchte man wegrennen, was nicht nur in der Vergangenheit, als uns plötzlich ein Säbelzahn-Tiger gegenüberstand, überlebenswichtig war.
 

Auch die anderen negativen Grund-Emotionen, wie Trauer oder Wut können ein sehr heftiges Verhalten auslösen. Ein Lachkrampf als Folge von Freude, einer wohl eindeutig positiven Emotion, wohl eher seltener, denn es existiert keine direkte Bedrohung.


Sind positive Emotionen dann überhaupt wichtig?

Diese Frage stellte sich auch die bekannte Emotionsforscherin Barbara Frederickson aus den USA. 


Ja sehr wohl, denn im Gegensatz zu neutralen oder negativen Zuständen, erhöhen positive Emotionen wahrgenommene Lösungsmöglichkeiten bei Problemen und erweitern den Handlungsspielraum. Freude bringt z.B. Leichtigkeit mit sich und lässt uns auf spielerische Art an Aufgaben herangehen. Wenn man sich morgens gut gelaunt auf den Weg zur Arbeit macht, kommt man motiviert und voller Tatendrang dort an.

 

Wenn man sich allerdings durch einen Stau auf der Autobahn die Laune vermiesen lässt, dann fällt uns der Start in den Arbeitsalltag deutlich schwerer. An dieser Stelle käme dann Modul 03 mit dem Thema „Achtsamkeit und Akzeptanz“ ins Spiel. Dazu später mehr… 


Die Erweiterung des jeweiligen Denk- und Handlungs-Repertoires (Broaden) und die Bildung persönlicher Ressourcen (Build) sind die beiden Elemente der „Broaden- und Build-Theorie“ von Barbara Frederickson. In einer experimentellen Film-Studie zeigte sie, dass Menschen die etwas Positives erlebt hatten, wie z.B. einen Liebesfilm, deutlich motivierter waren ein anschließendes Problem zu lösen, als Menschen, die noch durch die negativen Emotionen, wie Angst durch einen Horrorfilm, geprägt waren. Fazit: Der Mensch braucht positive Emotionen um sein Leben lebenswert gestalten zu können.


Weitere Untersuchungen zeigen, dass positive Emotionen ihrerseits negative Emotionen auflösen bzw. abschwächen können. So können positive Emotionen helfen, mit Stress und schwierigen Situationen umzugehen. Die Fähigkeit mit negativen Erlebnissen möglichst konstruktiv umzugehen, nennt man auch Resilienz. Eine humorvolle und optimistische Grundhaltung ist dabei von großer Bedeutung.


Argumente für die Existenz einer Aufwärtsspirale konnte Frederickson in einem weiteren Experiment sammeln. Am Anfang und am Ende dieses Experiments wurde die Intensität von insgesamt 20 positiven und negativen Emotionen erhoben. Frederickson konnte zeigen, dass diejenigen Studienteilnehmer, welche mehr positive Emotionen erfuhren, gleichzeitig besser in der Lage waren, Situationen objektiver zu beurteilen, was wiederum zu mehr positiven Emotionen führte, etc.

 

Wie wichtig positive Emotionen auch für Sie sind und vorallem, welche Möglichkeiten Sie haben, diese bewusster wahrzunehmen, dass ist wesentlicher Bestandteil meines Emotions-Coachings. Wenn Sie vorab die Möglichkeit eines kostenlosen Telefongesprächs zum Thema Resilienz wahrgenommen haben, dann können Sie beurteilen, wie gut Sie sich bei mir aufgehoben fühlen. 

 

Einen Coaching-Termin können Sie dann hier in meinem Online-Terminplaner buchen!


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