Der Kleine Tag

Auf dem Lichtstrahl zur Erde und zurück

 

Das Musical für die ganze Familie
von Wolfram Eicke, Hans Niehaus und Rolf Zuckowski

 

Eine abwechslungsreiche musikalische Wahrnehmungsreise die trotz viel Liebe zum Detail auch genügend Spielraum für eigene Fantasien lässt. Nicht nur den Kindern wird vermittelt, dass es sich lohnt, an sich zu glauben, so wie eben auch jeder scheinbar unbedeutende Tag etwas Besonderes sein kann. 

 

 

Die Geschichte:

Der kleine Tag – auf dem Lichtstrahl zur Erde und zurück ins Lichtreich. Das ist das Reich der Tage. Alle Tage leben dort: der Tag von gestern, von morgen, letzter Woche, voriges Jahr… 
Die Tage sind lebendige Lichtwesen, die nur ein einziges Mal zur Erde reisen dürfen. 

Der "kleine Tag" ist einer von ihnen und wartet darauf, ein Tag auf der Erde zu werden. Beeindruckt hört er zu, wenn andere von der Erde erzählen: Ruhmreiche Taten, Erfindungen, Katastrophen, historische Begebenheiten. Der kleine Tag ist überzeugt, daß während seiner Erdenreise etwas ganz Besonderes geschehen wird, etwas, daß ihn unvergeßlich macht ... 
Doch keiner der anderen Tage würdigt seine Erlebnisse, weil er in ihren Augen der langweiligste Tag war, den die Welt je erlebt hat.

Erst als genau ein Jahr später der nächste Tag zum Lichtreich zurückkehrt und davon berichtet, daß der kleine Tag den Menschen den friedlichsten und schönsten Tag des Jahres beschert hat, den sie deshalb von nun an zu einem Feiertag erklärt haben, nehmen sie den kleinen Tag voller Ehrfurcht in ihre Mitte der Spitzenplätze auf.

 

Schlußwort

Die Texte der Lieder bringen soviel Wahrheiten ans Licht und stärken das Selbstbewußtsein der Kinder und bringen ihnen eine Menge Lebensweisheiten nah. Ohrwürmer wie „einfach nur so…“ oder  „Ich bin Ich und werde nie ein anderer sein“ oder „Jeder Tag hat sein Geheimnis, ob Du groß bist oder klein bist…“, wird man so schnell nicht vergessen. Kleinigkeiten, die täglich passieren, werden neu gewichtet. Es wird einem bewußt, daß es nicht die großen Dinge sind, die uns prägen, sondern vielmehr die kleinen scheinbar unbedeutenden Erfahrungen des Alltags.

 


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